AKTION: Kastrationspflicht

 

KLICK >>> Unterschriftenliste

Die Kastration freilaufender Katzen und Kater IST TIERSCHUTZ!

In der BRD leben schätzungsweise zwei Millionen Straßenkatzen, die ein Leben führen, welches von Krankheiten und Hunger gezeichnet ist. Immer wieder greifen wir verwahrloste und halb verhungerte unkastrierte Katzen und immer wieder auch Jungtiere auf. Wir können der Sache kaum noch beikommen und deshalb fordern wir die Kastrationspflicht auch bei uns.

Mit einem einfachen Rechenbeispiel können wir das Ausmaß der Überpopulation verdeutlichen.

Ein Katzenpaar

bekommt 2 Würfe im Jahr,

von denen je ca. 3 Katzen (Schätzwerte) überleben:

Nach 1 Jahr haben wir 12 Katzen,

Nach 2 Jahren haben wir 66 Katzen

Nach 3 Jahren haben wir 380 Katzen

Nach 4 Jahren ca. 2.200 Katzen

Nach fünf Jahren ca. 13.000 Katzen

und das von EINEM einzigen Katzenpaar!!!

Die heimatlosen Katzen hungern, frieren, werden angeschossen, leiden unter Infektionen, Parasiten und Verfolgung. Sie stammen alle von unkastrierten Hauskatzen ab.

Jeder Katzenhalter ist auch für die Nachkommen seines Katers/seiner Katze verantwortlich, aber die wenigsten kümmern sich darum. Deshalb ist es dringend erforderlich, dass diese Katzenhalter endlich in die PFLICHT genommen werden!

Unsere Pflegestellen sind mit Katzen voll, aber überall werden derzeit auf den Bauernhöfen und bei verantwortungslosen Vermehrern Katzen verschenkt oder als Billigware verscherbelt. Unsere Pfleglinge haben kaum eine Chance auf Vermittlung und die Population steigt von Jahr zu Jahr!!!!

Die unkontrollierte Vermehrung freilaufender Katzen und ihrer Nachkommen verursacht enorm hohe Kosten. Durch die Überpopulationen von herrenlosen Tieren kommt es oft zu blutigen Revierkämpfen und vermehrt auch zu Unfällen, bei welchen Katzen angefahren oder überfahren werden.

Es gibt nur eine einzige vernünftige und vertretbare Maßnahme zur Lösung dieses unsäglichen Leids:

Die Kastration von Katze und Kater!

Wir starten eine große Unterschriftenaktion zur Minderung des Katzenelends, welchem kaum noch bei zu kommen ist. Die Unterschriften werden dann eingereicht für einen Antrag auf Kastrationspflicht für Freigängerkatzen. Andere Städte führen bereits die Kastrationspflicht ein. So konnte in Paderborn, Delmenhorst, Bunde, Oer-Erckenschwick, Salzgitter, Bad Dürrenberg, Hildesheim, Verden, Jülich, Bergheim, Arnsberg, Leverkusen und seit kurzem auch in Kall dem Staatsziel Tierschutz ein wenig näher gekommen werden.

Sie können uns bei dieser wichtigen Unterschriftensammlung helfen.

Drucken Sie sich unsere Unterschriftenliste aus, sammeln Sie Unterschriften bei Kollegen, Freunden und Verwandten, die uns unterstützen möchten und senden Sie die Unterschriftenlisten an unsere Geschäftsadresse, welche Sie auf der Liste finden.

Vielen Dank!

Hier finden Sie die Unterschriftenliste in pdf Format

Unterschriftenliste