Aktuelle Adresse

Wir sind erreichbar unter:

0170-35 75 165

Bitte sprechen Sie auch auf die Mailbox!
Wir rufen in jedem Fall zurück.
Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, können wir die Anrufe nicht immer persönlich entgegennehmen.

Unsere Öffnungszeiten in der Tierauffangstation:

jeden ersten Mittwoch im Monat von 17 – 19 Uhr
und
jeden dritten Samstag im Monat von 9 – 11 Uhr
und
gerne nach telefonischer Vereinbarung.

Auch jetzt nach der Eröffnung unserer Tierauffangstation nur unter dieser Telefonnummer!!!

Oder in dringenden Fällen über die Polizei Betzdorf!

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Unser neues Tierheim

Unsere Tierauffangstation in Weitefeld hat eine eigene Seite.

Die offizielle Eröffnung und der Tag der offenen Tür fanden im Julis 2017 statt.

Wer in der Tierauffangstation ehrenamtlich helfen möchte, kann sich gerne bei uns melden.

Infos unter Tel.: 0170 3575165.


Mehr INFOS gibts unter http://www.tierheim.tierschutz-altenkirchen.de


Klicken Sie auf das Bild und Sie werden dorthin weitergeleitet.

Tierheim_Front

Auf der Seite der Tierauffangstation werden wir Sie über die neuesten Entwicklungen informieren. Es hat sich viel getan! Hier ein paar Bilder des Hauses:

     

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Vortrag

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Spendenübergabe und Besuch der Tierauffangstation Weitefeld

Im September 2017 konnten die Schüler- und Schülerinnen der Klasse 10 der MKS gemeinsam mit dem Förderverein der Schule eine Spende zur Unterstützung der Arbeit in der Tierauffangstation überreichen.
Dort können  vier Hunde, an die 33 Katzen und 20 Kleintiere aufgenommen werden. Im Haus gibt es drei Hundezwinger, fünf Katzenzimmer und ein Kleintierzimmer, Quarantäneräume, eine Futterküche, den Aufnahmeraum mit Hundedusche und Behandlungsecke für die Tierärzte, außerdem noch einen Futtervorratsraum.

Auf drei Etagen ist Platz für die Tiere und die Menschen die sich um sie kümmern.
   

Die Jugendlichen informierten sich über die ehrenamtliche Arbeit mit den Tieren und nutzten natürlich die Möglichkeit sich mit den Katzen und einem Hund zu beschäftigen.


Danke an die Klasse von Frau Trippler für Text und Bilder.

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Wird es ein Harry oder eine Lucy?

Mit der Erstellung eines Naturführers zur Graureiher Kolonie in der Muhlau an der Sieg bei Scheuerfeld belegte die Klasse 4 im letzten Schuljahr den 3. Platz bei einem Wettbewerb der Kreisverwaltung.
Zusammen entschieden sie ein Drittel ihres Preisgeldes an den Tierschutzverein Altenkirchen / Oberkreis zu spenden.
So überreichte am 12. Oktober 2017 eine Delegation mit ihrer ehemaligen Klassenlehrerin Frau Barbara Pfeifer 100 Euro. Die Vorstandsmitglieder Amneris Bürschel und Michaela Rohn nahmen das Geld entgegen und bedankten sich ganz herzlich im Namen der Tiere.

Auf dem Foto zu sehen sind (von links nach rechts):
Frau Bürschel, Emilia Carullo, Frau Rohn, Sarah Pietruzska, Emely Meister, Alina Schumacher, Frau Pfeiffer, Romina Leistikow

Als Frau Bürschel vorschlug, dass sie als kleinen Dank für die nächste Fundkatze den Namen aussuchen dürfen, war die Begeisterung groß.
Schnell waren drei Namen für eine Katze (Cindy, Lucy, Mary) und einen Kater (Timmi, Charly, Harry) gefunden. Als Favoriten wurden am Ende „LUCY“ für eine Katze und „HARRY“ für einen Kater festgelegt. Nun heißt es abwarten, ob demnächst eine Lucy oder ein Harry in der Tierauffangstation in Weitefeld Einzug hält.
Und dann war der große Tag da: die nächste Katze, die aufgenommen wurde, war eine wunderschöne rote Katzendame. Sie hat wie versprochen den Namen LUCY bekommen.

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Tierschutz macht Schule

Zu Besuch in der August-Sander Schule, Altenkirchen

28.Juni 2017

Im Rahmen der Projektwoche der August-Sander-Schule Altenkirchen, die unter dem Motto „sehen, beobachten, fühlen, denken“ stand, hatte unsere 2. Vorsitzende Katharina Reifenrath die Möglichkeit den Kindern den Tierschutz näher zu bringen.

Die Schüler des Projektes „Natur- und Tierschutz“,  unter der Leitung von Fr. Lieser, erfuhren, wie vielfältig die Tierschutzarbeit ist und welche große Verantwortung man übernimmt, wenn man sich ein Haustier anschafft bzw. was alles damit verbunden ist.

Frau Reifenrath stellte außerdem unsere Tierauffangstation vor und lud alle recht herzlich zum Tag der offenen Tür ein.

Den unterstützt die Gruppe mit selbstgenähten Leckerlisäckchen und selbstgebackenen Hundekeksen, die sie während des Projektes herstellen.

Dafür schon einmal ein riesen Dankeschön.

Frau Lieser möchte uns auch weiterhin mit solchen tollen Aktionen unterstützen.

Sollten auch sie Interesse haben uns derart zu unterstützen, melden sie sich einfach. Wir kommen gerne vorbei bzw. freuen uns, gerade die Kinder und Jugendlichen für den Tierschutz zu begeistern.

Zum Schluss konnte Frau Reifenrath noch Werbung für unsere  Kinder- und Jugendgruppe machen, die im Herbst starten wird und an der schon einige Kinder großes Interesse bekundeten.

Wir sagen nochmal vielen Dank an Frau Lieser und die Kinder und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

 

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Neue Satzung 2017

Unsere neue Satzung wurde verabschiedet.
Sie ist unter „Dokumente“
und in der Rubrik
„Rechtliches – Neue Satzung ab 2017“ einsehbar.

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Tasso Newsletter Mai 2017

Wann brauchen Jungvögel unsere Hilfe?

Aus dem Gebüsch im Garten ist aufgeregtes Zwitschern zu hören. Die Amseln haben sich auch in diesem Jahr dazu entschieden, ihre Jungen dort aufzuziehen. In der Hecke am Ende des Gartens ist ebenfalls einiges los. Auch dort fliegen Altvögel regelmäßig zum Füttern ihrer Kleinen ins Nest. Die Brutzeit ist in vollem Gange und wir Menschen sollten dabei möglichst wenig stören. Dafür ist es wichtig, dass Hundehalter ihre Vierbeiner in Wald und Flur an die Leine nehmen und dafür sorgen, dass sie den Vogelnachwuchs in Ruhe lassen. Weiterhin sollten auch Menschen ohne tierische Begleitung versuchen, sich möglichst rücksichtsvoll zu benehmen.

Doch was ist zu tun, wenn ein Jungvogel anscheinend hilflos im Garten oder am Wegesrand sitzt? Grundsätzlich gilt: Nicht jeder einsame Jungvogel braucht Hilfe. Das beste Beispiel dafür sind Amseln. Es ist ganz normal, dass die Jungtiere das Nest verlassen, noch bevor sie flügge sind. Die Eltern versorgen sie nach wie vor und zwar so lange, wie sie noch etwas unbeholfen auf dem Boden umher hüpfen. Wer hier eingreift, kann mehr schaden als nutzen.

Daher ist es wichtig, dass hilfsbereite Tierfreunde die Vögel erst einmal eine Zeit lang beobachten und schauen, ob sie noch von ihren Eltern versorgt werden. Und zwar versteckt, denn solange ein Mensch neben dem Jungen steht, werden die Elternteile sich nicht nähern. Ziehen Sie sich also zurück und warten Sie ab. Sie könnten die Tiere zum Beispiel auch aus dem Haus heraus beobachten, falls sie von dort aus einen guten Blick haben.

Finden Sie einen Vogel, der noch kein Gefieder hat und eindeutig aus dem Nest gefallen ist, setzen Sie ihn vorsichtig wieder hinein. Anders als bei den meisten Säugetieren macht der menschliche Geruch den Vögeln nichts aus und sie werden sich in der Regel weiter um das Jungtier kümmern. Wenn ein Tier sich offenbar zu weit von seinem Nest entfernt hat und zum Beispiel Gefahr läuft auf die Straße zu geraten, nehmen Sie es vorsichtig auf und setzen Sie es am besten einfach in die nächste Hecke, wo es sicher ist.
Ein Vogelbaby per Hand aufzuziehen ist nur in Ausnahmefällen notwendig. Dann aber ist es sehr aufwendig und schwierig. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie eingreifen sollten, holen Sie sich Rat. Zum Beispiel bei einer Vogelpflegestation. Die Experten dort können Ihnen am besten sagen, wann und wie Sie helfen können. Auf der Internetseite des Naturschutzbundes (NABU) finden Sie eine Liste mit Pflege- und Auffangstationen in Deutschland.

Zahlreiche Tipps und Wissenswertes über Vögel erfahren Sie auch auf den Seiten des Naturschutzbundes NABU.

In eigener Sache: In diesem Jahr widmet TASSO e.V. seinen begehrten Tierschutzpreis, die Goldene Pfote, Menschen, die dazu beigetragen haben, dass ein Tier wieder zurück zu seiner Familie fand. Sind Sie ein Tierfinder? Oder hat sogar Ihr eigenes Tier nur dank eines engagierten Tierfreundes wieder zu Ihnen zurückgefunden? Dann bewerben Sie sich für die Goldene Pfote 2017 oder schlagen Sie hier einen Tierretter vor: https://www.tasso.net/goldene-pfote. Die Auszeichnung ist mit attraktiven Preisen verbunden.
© Copyright TASSO e.V.

 

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Flohmarktstand für den Tierschutzverein

Unsere Flohmarkt – Männer waren und sind immer wieder auf vielen Flohmärkten rund um Betzdorf aktiv. Alle Einnahmen gehen an den Tierschutzverein. Danke ihr zwei!
– Das Bild zeigt Thorsten vor dem Stand.-

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Tasso Newsletter: Umzug mit Katze

TASSO-Newsletter

 

Umzug mit Katze – Stressfrei ins neue Zuhause

 

Die Kartons sind gepackt, der Möbelwagen ist bestellt, und bald geht das große Abenteuer los. Der Umzug in eine neue Wohnung. Was für uns Menschen oft mehr Platz, eine schönere Lage oder eine positive private Veränderung bedeutet, bringt für die beteiligten Stubentiger zunächst meist nur eins mit sich: puren Stress. Als sehr territoriale Tiere mögen Katzen große Veränderungen in der Regel nicht. Da sich diese aber nicht immer umgehen lassen, sollten Katzenhalter versuchen, die aufregende Zeit eines Umzugs so angenehm wie möglich für den Vierbeiner zu gestalten.

Das beginnt schon bei den Vorbereitungen: Kistenpacken finden viele Samtpfoten noch sehr spannend, und sie sind gerne dabei. Andere irritiert schon das, und sie versuchen sich zu verstecken. In beiden Fällen sollten Sie vorsichtig sein, damit Ihr tierischer Liebling nicht aus Versehen in eine Kiste klettert, die anschließend verschlossen wird. Am besten hält sich das Tier in einem anderen Zimmer auf, während Sie packen.

Der Umzugstag

Der große Tag ist gekommen. Mit etwas Planung und Rücksicht gelingt es Ihnen hoffentlich, dass Ihre Katze davon möglichst wenig mitbekommt. Am besten ist es, wenn das Tier zum Beispiel bei Bekannten abwarten kann bis der Umzug über die Bühne gebracht wurde. Ist das nicht möglich, bringen Sie Ihren tierischen Liebling mit allem, was er benötigt, in einem eigenen Zimmer unter. Schließen Sie sicherheitshalber die Tür ab, damit nicht aus Versehen einer der Helfer die Tür öffnet, und räumen Sie dieses Zimmer zuletzt aus. Während der letzten Minuten in der alten Wohnung und auf der Autofahrt geht es dem Tier in der Transportbox am besten. Üben Sie schon einige Wochen vorher mit Ihrer Katze, damit sie freiwillig in diese Box hineingeht und sich darin wohlfühlt. Das ist unabhängig vom Umzug zum Beispiel auch für Tierarztbesuche wichtig.

Im neuen Zuhause angekommen, sollte sich das Tier ebenfalls zunächst in einem separaten Zimmer umsehen können. So ist gewährleistet, dass es nicht während des Trubels in Gefahr gerät oder sogar entläuft. Für alle Fälle ist es natürlich wichtig, dass sowohl Freigänger als auch reine Wohnungskatzen spätestens jetzt bei TASSO registriert sind.

Damit die Eingewöhnung möglichst sanft gelingt, sorgen Sie dafür, dass Ihre Katze Vertrautes an vertrauten Orten findet. Ein Umzug mag zwar eine gute Gelegenheit sein, Dinge auszutauschen oder Standorte zu verändern, doch damit sollten Sie im Sinne Ihres Stubentigers besser noch ein wenig warten. Dann weiß er beispielsweise einen neuen Kratzbaum in einigen Wochen bestimmt mehr zu schätzen.

Langsam anfangen mit dem Freigang

Ist Ihre Katze Freigänger? Dann steht Ihnen und Ihrem tierischen Liebling nun möglichweise eine harte Zeit bevor. Denn in den ersten Wochen (empfohlen wird in der Regel mindestens ein Monat) sollte die Katze unbedingt in der Wohnung bleiben. Bevor sie die Nachbarschaft erkundet, ist es wichtig, dass sie ihr neues Zuhause als eigenes Territorium anerkennt. Zwar könnte der Protest Ihres Tieres nervenaufreibend sein, aber letztlich ist es ganz im Sinne seiner Sicherheit, dass Sie einige Zeit durchhalten. Spielen Sie in dieser Zeit viel miteinander, bieten Sie Ihrer Katze auch in der Wohnung möglichst viel Abenteuer, und haben Sie viel Verständnis für sie. Vor dem ersten Freigang sollten Sie zudem genau überlegen, ob die neue Umgebung wirklich sicher für eine Katze ist. Eine Hauptstraße oder Bahngleise vor dem Haus sind lebensgefährlich. Auch wenn die Gefahr lediglich auf einer Seite Ihres Zuhauses droht, sollten Sie sich nicht darauf verlassen, dass Ihr Tier die richtige Entscheidung trifft, denn Katzen erkunden aus Neugierde  beinahe alle Wege.  Begleiten Sie Ihr Tier anfangs in den Garten (falls vorhanden), und sprechen Sie vorher auch mit Ihren direkten Nachbarn, damit keine Missverständnisse entstehen.

Noch ein Tipp zur Vermeidung von Ärger: Wenn Sie zur Miete wohnen und eine Katzenklappe einbauen, sollten Sie dafür unbedingt die Erlaubnis des Vermieters einholen. Der unberechtigte Einbau einer Katzenklappe in die Wohnungstür einer Mietwohnung kann eine fristlose Kündigung nach sich ziehen. Dass eine Katze mit Ihnen in die Wohnung zieht, haben Sie natürlich vorher besprochen und schriftlich festgehalten.

 
© Copyright TASSO e.V.

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Futterspendenbox im Norma Weitefeld

Seit Anfang März 2017 steht im NORMA in Weitefeld diese schöne Futterspendenbox. Mit Liebe und Sachverstand wurde sie von Herrn Holger Rosenkranz angefertigt.

Vielen lieben Dank an die Filialleiterin des Marktes Frau Özen, die die Aufstellung erlaubte!


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